Seminare

Gärtner-Seminare erleben. Mein Name ist mein Programm.

Männer im Winter in Hochimst vom 21. - 24.02.2019 , im Skigebiet, "Werte und Ziele meines Lebens überdenken..."

Männer im Kloster / Goslar 29.05. - 02.06.2019, Himmelfahrt - Stille Tage "Bei Gott kommt meine Seele zur Ruhe"

Männer im Sommer am Meer / Istrien 23. - 29.06.2019 - "Unterwegs in der 2. Lebenshälfte - die 2. Halbzeit ..."

Männer im Herbst in den Bergen / Ramsau 03. - 06.10.2019 "Unterwegs im Auf und Ab des Lebens"

Männer & Frauen - Enneagramm-Seminar in Schloß Craheim 15. - 17.11.2019 "Sich und andere besser verstehen lernen"


Flyer für Seminare - auf Anfrage


"Ein Seminar ist eine Lern- und Lehrveranstaltung, die dazu dient, Wissen in kleinen Gruppen interaktiv zu erwerben oder zu vertiefen. Seminare werden von einem Seminarleiter bzw. Trainer durchgeführt."

"Der Begriff "Seminar" lässt sich auf den lateinischen Ausdruck seminare („säen“) oder seminarium ("Baumschule" oder Pflanzschule“) aus dem 16. Jahrhundert zurückführen."

So etwa ist es bei Wikipedia nachzulesen.

Sie werden bei mir Gärtner-Seminare erleben. Mein Name ist mein Programm. Seminare bei Gärtnercoaching sind Pflanzschulen. Neue und inspirierende Gedanken werden gesät.

Mein großes Vorbild hat mich das gelehrt. Das gesprochene Wort hat eine Kraft in sich. Wenn es ein kraftvolles und mit Leben gefülltes Wort ist, wenn es denn mit Geist, Sinn und gutem Inhalt gefüllt ist. Jesus Christus hat Menschen etwas zu sagen gehabt und hat ihnen zugehört. Er kommunizierte dialogisch. Dialog statt Monolog. Reden und Zuhören. Verstehen und Antworten.

So werden meine Seminare dialogische Seminare sein. Reden und Hören. Zusprechen und Zuhören. In der Erwartung, dass dadurch etwas gesät wird und bei meinen Seminarteilnehmern wächst und reift. Dass Ihre Persönlichkeit wächst und reift. Und auch ich wachse und reife weiter.


Das Gleichnis vom Sämann (die Bibel, Markus Kap. 4)

Jesus sprach: Hört zu! Siehe, es ging ein Sämann aus zu säen.

Und es begab sich, indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.

Anderes fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte, und ging bald auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Da nun die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.

Und anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten's, und es brachte keine Frucht.

Und all das Übrige fiel auf das gute Land, ging auf und wuchs und brachte Frucht, und einiges trug dreißigfach und einiges sechzigfach und einiges hundertfach.

Und er sprach: Wer Ohren hat zu hören, der höre!


Das Gleichnis vom Wachsen der Saat (die Bibel, Mark. Kap. 4)

Und Jesus sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schläft und steht auf, Nacht und Tag.

Und der Same geht auf und wächst – er weiß nicht wie. Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre.

Wenn aber die Frucht reif ist, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.